Frei, frei sein, frei leben. Was heißt schon Freiheit? Wer ist schon frei? Leben wir wirklich frei? Oder ist nicht jeder gefangen in seinem eigenen Denken, Handeln, Fühlen - geschweige denn, von den Grenzen und Regeln, die ein jeder 'freie' Staat mit sich bringt?
Da das Thema "Freiheit", die Menschen schon immer beschäftigt hat und sicherlich auch beschäftigen wird, möchte ich einige Gedanken von anderen Menschen zu diesem Thema äußern, verbunden mit drei tollen Songs.
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will. Jean-Jaques Rousseau
Nun Monsieur Rousseau, obwohl ich in diesem Gedanken viel Wahres sehen kann, scheint mir hier dennoch etwas zu fehlen. Ich möchte auch keinen Praktikumsbericht schreiben, dennoch ist steht es in der Studienordnung festgeschrieben, dass ich dies muss, um mein Studium zu beenden. Heißt das, ich bin nicht frei? Und heißt das, dass 'nicht frei' sein immer negativ ist? Mit dem letzteren ist gemeint, dass ein gewisses Regelwerk es schafft, dass Menschen miteinander leben können, die Freiheit jedes Einzelnen somit ein Stück eingeschränkt wird, aber nicht zu stark? Wo ist die Grenze zwischen die Freiheit jedes Einzelnen ein wenig beschneiden zu können zum Wohl der Gemeinschaft und dem Freiheitsraub? (Lied Daniel Wirtz - Frei)
Verlassen wir diese 'staatliche, institutionelle Ebene' der Freiheit und gehen wir auf die persönliche Ebene der Freiheit. Ist man selbst nicht oft Gefangener von seinem eigenen Wesen? Und obwohl man eigentlich 'frei' ist, dass eine oder andere zu tun, ist man doch nicht 'frei'. Die Art der Sozialisation, Normen, Werte der 'Kultur', eigene Wertvorstellungen spielen hier rein....auch der Bezug zur Gesellschaft ist an dieser Stelle zu nennen. Aber das meine ich nicht bzw. nicht nur. Ich meine das Gefühl der "Sehnsucht", die innere Stimme, die einen leitet, in die Irre führt, die einen träumen lässt, die einen manchmal auch verzweifeln lässt....ich sag nur: Die Toten Hosen - Sehnsucht in dir.
Und zu guter letzt kommt noch der Klassiker unter den Freiheitsliedern für mich: Westerhagen - Freiheit. Ich will dieses Lied nicht so stark kommentieren, eher zwei Zeilen hervorheben, die mich immer an diesem Lied beeindruckt haben.
Alle die von Freiheit träumen, sollten feiern nicht versäumen. Froh und ausgelassen zu sein, ist wohl eines der schönsten Dinge mit auf Erden und gibt den Menschen den Eindruck, dass sie frei sind!
...der Mensch ist leider nicht naiv, der Mensch ist leider primitiv. Anscheinend ist er das wohl, kann er - also der Mensch - dann wirklich frei sein?
Da das Thema "Freiheit", die Menschen schon immer beschäftigt hat und sicherlich auch beschäftigen wird, möchte ich einige Gedanken von anderen Menschen zu diesem Thema äußern, verbunden mit drei tollen Songs.
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will. Jean-Jaques Rousseau
Nun Monsieur Rousseau, obwohl ich in diesem Gedanken viel Wahres sehen kann, scheint mir hier dennoch etwas zu fehlen. Ich möchte auch keinen Praktikumsbericht schreiben, dennoch ist steht es in der Studienordnung festgeschrieben, dass ich dies muss, um mein Studium zu beenden. Heißt das, ich bin nicht frei? Und heißt das, dass 'nicht frei' sein immer negativ ist? Mit dem letzteren ist gemeint, dass ein gewisses Regelwerk es schafft, dass Menschen miteinander leben können, die Freiheit jedes Einzelnen somit ein Stück eingeschränkt wird, aber nicht zu stark? Wo ist die Grenze zwischen die Freiheit jedes Einzelnen ein wenig beschneiden zu können zum Wohl der Gemeinschaft und dem Freiheitsraub? (Lied Daniel Wirtz - Frei)
Verlassen wir diese 'staatliche, institutionelle Ebene' der Freiheit und gehen wir auf die persönliche Ebene der Freiheit. Ist man selbst nicht oft Gefangener von seinem eigenen Wesen? Und obwohl man eigentlich 'frei' ist, dass eine oder andere zu tun, ist man doch nicht 'frei'. Die Art der Sozialisation, Normen, Werte der 'Kultur', eigene Wertvorstellungen spielen hier rein....auch der Bezug zur Gesellschaft ist an dieser Stelle zu nennen. Aber das meine ich nicht bzw. nicht nur. Ich meine das Gefühl der "Sehnsucht", die innere Stimme, die einen leitet, in die Irre führt, die einen träumen lässt, die einen manchmal auch verzweifeln lässt....ich sag nur: Die Toten Hosen - Sehnsucht in dir.
Und zu guter letzt kommt noch der Klassiker unter den Freiheitsliedern für mich: Westerhagen - Freiheit. Ich will dieses Lied nicht so stark kommentieren, eher zwei Zeilen hervorheben, die mich immer an diesem Lied beeindruckt haben.
Alle die von Freiheit träumen, sollten feiern nicht versäumen. Froh und ausgelassen zu sein, ist wohl eines der schönsten Dinge mit auf Erden und gibt den Menschen den Eindruck, dass sie frei sind!
...der Mensch ist leider nicht naiv, der Mensch ist leider primitiv. Anscheinend ist er das wohl, kann er - also der Mensch - dann wirklich frei sein?
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